Magic Poetry

by Adeline

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Das Licht in dir

Still ... Lausche ...
 
Tief im Innersten deiner Seele erblickst du den hellen Stern,
sinke hinab und lasse dich leiten.
 
Schließe ihn ein in dein Herz!
Lass ihn nicht ziehen - halte ihn sanft wie einen kleinen Vogel.
 
Spüre die Wärme, die er ausstrahlt und nimm diese auf in dir.
Sie ist immer bei dir - so wie ich bin bei dir.
 
Dein Wunsch lege hinein in den Stern und lass ihn ziehen,
behalte die Wärme - sie wird nicht entfliehen.
 
Nun öffne die Augen und sehe dich um,
sehe die Vielfalt und Liebe um dich herum.
 
Gehe hinaus und tu etwas für Dich,
und denke immer dort draußen da leuchtet des Sternenlicht.
 
Es wird scheinen kräftig und hell,
wird zeigen dem Richtigen für dich den Weg zielstrebig und hell.
 
Sei unbesorgt, hab keine Pein,
du bist das Licht und das Licht das wird dein.

16. Dezember 2004 by Adeline

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Wenn wir nicht verstehen was die Seele einem sagt,

wenn wir uns verschließen dem Unsichtbaren,

wenn wir weiterhin blind durchs Leben gehen -
ohne selbst mit dem inneren Auge zu sehen ...

dann suchen wir uns die Erklärungen,

dann finden wir Wege der Vernunft,

dann sehen wir die Klarheit der Dinge -

und erschrecken vor den geringsten Zeichen der Unvernunft

by Adeline 28.09.05

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Sommergedanken

Im Fabenrausch der Sinne,
betört duch die mannigfaltige Pracht,
verlieren wir uns im Reich der Sinne
und tanzen bis spät in die Nacht.

Im Sommer wenn die Blüten blühen,
der Wind die Sinne streichelt wie ein Geliebter in der Nacht,
dann spüren wir den Sinn des Lebens
und geben uns ihm hin mit all seiner Macht.

Sanft der Mohn im Winde sich biegt,
leise der Milan am Himmel fliegt,
wohlig wir uns aalen im Sonnenschein
- denn unser Motto dann: "Das Leben, das sei mein!"

29.09.2005 by Adeline

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Komm... folge dem Ruf des Dudelsacks,
höre ihn leise rufen deinen Namen.

Komm...folge dem Ruf der Küste,
lausche der Brandung - sie ruft deinen Namen.

Komm...folge dem Ruf der Wiesen und Lochs,
höre in der Stille - sie rufen deinen Namen.

Dein Herz es sehnt sich zurück,
zurück in die Vergangenheit,
zurück zum damaligen Glück,
es sehnt sich nach Vollkommenheit -
um zu schließen den Kreis der Ewigkeit.

Ich lausche dem Ruf des Dudelsacks,
hör' mich an - ich rufe Dich.

Ich höre die Brandung der Küste,
lausche dem Rufen meiner Seele - ich rufe Dich.

Ich erblicke die Wiesen und Lochs,
murmle leise in die Stille - ich rufe Euch.

Mein Herz es seht sich zurück,
zurück in die Vergangenheit,
zurück zum damaligen Glück,
es sehnt sich nach Vollkommenheit -
um zu schließen den Kreis der Ewigkeit.

Spürt ihr meinen Sehnen, mein Bitten, mein Flehn?
Lasst mich den Weg zurück begehen...
Geleitet mich sicher - geleitet mich sanft ...
hebt schützend über mir auf dem steinigen Weg Eure Hand!
Lang mag es dauern, lang mag es gehen,
doch ich werde den meinigen Weg begehen.

Dann hör ich den Ruf des Dudelsacks,
tanze in seinem Namen.

Dann hör ich den Ruf der Küste,
und wispere in die Brandung meinen Namen.

Dann hör das Flüstern der Wiesen und Lochs,
und hauche leise ihren Namen.

Denn dann ist mein Herz zurück,
zurück ein Stück in der Vergangenheit,
zurück ein Stück vom damaligen Seelenglück,
es greift nach der Vollkommenheit -
um zu schließen und zu beginnen den immerwährenden Kreis der Ewigkeit!

05. August 2005 Adeline


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Frühling oh Frühling

 Frühling geliebter Frühling, deine Kraft durchdringt meinen Körper, die Liebe ist überall zu spüren,
Frühling geliebter Frühling, die Luft so rein und doch so voll mit Leben,
die Mutter Erde in ihrem prachtvollen grünen Gewand, geschmückt mit den Farben des Lebens, die Lebewesen verzückt vor Glück und Liebe ... Frühling ich danke dir - danke Mutter, dass ich lebe!

Adeline, 12.04.2002

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