Magic Poetry

copyright © Tricia Danby


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Sei nicht traurig

 

Sei nicht traurig - verzage nicht!
Wende deinen Schritt stets gen schimmerndem Licht!

Höre nicht auf Worte vergiftet vor Neid
wende dich ab und habe Mitleid!

Stets sei gewappnet gegen Neid, Blindheit und Gier.
Lebe dein Leben mit Liebe und Freude im Jetzt und Hier!

Wenn Trauer, Leid und Zweifel dich übermannen,
so bitte um Hilfe und laufe nicht weinend von dannen!

Ruf mich bei Kerzenschein, im Dunkeln oder bei Licht
glaube stets tief in deinem Herzen an mich!

Dann wirst du sehen, wirst alles verstehen
wirst deinen Weg selbst in tiefster Dunkelheit begehen!

 

05. August 2005

 

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Schöner Tag

 

Wenn am Morgen die Vögelein zwitschern
und im Bache die Forellen glitzern

Wenn die Sonne strahlt und lacht
dann ist ein Lächeln angebracht!

Drum feiern, tanzen und singen wir
und begießen die Freude mit einem Humpen Bier!

Im Reigen stehen wir still und stumm
und betrachten freudig die Feen um uns rum.

Lachend, wiegend und vergnügt
und ein Tag - wo nicht einmal der Regen die Sinne trübt!

 

10. Juni 2005

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Dank an meinen Engel des Lichts

Manchmal da sitze ich da und starr vor mich hin,
blicke in die Leere ohne jeglichen Sinn.
 
Dann ganz plötzlich ein Lächeln in mir,
ich spüre Dich und weiß, Du bist bei mir.
 
Die Gespräche mit Dir sie tun mir so gut,
geben mir immer wieder Hoffnung und neuen Mut.
 
Du bringst mich zu nachdenken und schimpfst nie mit mir,
ganz leise nur sprichst Du in und zu mir.
 
Oft dachte ich: Bin ich verrückt? Die Stimme die spricht -
Nur eine Phantasie? - ein Hirnwicht?
 
Lange Zeit da wusste ich es nicht ...
Doch allmählich begriff ich, wer da zu mir spricht.
 
Ich möchte dir danken mein Engel des Lichts,
danke - Oma - dass Du immer bei mir bist!
 
Nie gesehen haben wir uns
doch irgendetwas Starkes verbindet uns.
 
Du bist mein Anker in tiefster seelischer Not.
Wenn ich nicht mehr weiter weiß bist Du mein Echolot.
 
Du führst mich zum Licht ohne mich zu leiten
Du scheinst mich nur manches Mal auf meinem Weg zu begleiten.
 
Danke für deine Worte, deine Liebe und dein Licht!
Danke liebste Oma - Du mein Engel des Lichts.

01. Juli 2004


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Zerrissenheit

Zerrissen durch Bilder und Gefühle ...
Drei Personen vereint als ein Ganzes?
 
Siehst Du die Stimmigkeit nicht?
Das ganze Bild?
 
Zum Chaos gehört die Ordnung,
zur Liebe gehört das Leid,
zur Einigkeit gehört die Zerrissenheit!
 
Erst wenn man das erkennt und an sich entdeckt,
erst dann kann man das Ganze erblicken...
 
in all seiner Kraft,
in all seiner Macht,
in all seiner Sanftheit
und all seiner Schwäche!
 
Gehe durch Raum und Zeit,
begreife die Unendlichkeit!
 
Sieh dich an -
nackt und blank!
Ohne Glitter - ohne Glanz!
 
Dann erkenne Dich!
Deine Seele - deinen Verstand!
Ohne Glitter - ohne Glanz!
 
Blick zurück durch Raum und Zeit ...
und erkenne die Zerrissenheit der Einigkeit!

01. Juli 2004


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Musik des Windes

Pscht ... sei still ...lausche nur
Der Wind er weht durch Wald und Flur
 
Die Blätter rauschen über dir
Fühlst du das Pochen sanft in dir?
 
Schließ die Augen und gib dich ihm hin
deinem Hang zum Träumen, deinem siebten Sinn.
 
Die Musik sie berauscht mich,
macht mich trunken ...
Ganz tief und fest bin ich in ihr versunken.
 
Meine Gedanken treiben dahin ...
ohne Verstand - ohne rechten Sinn.
 
Doch fühl ich mich wohl - fühl ich mich frei
Sorgen sind mir jetzt allerlei.
 
Pscht... sei still ....lausche nur
Der Wind er weht durch Wald und Flur.

23. Juli 2004

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Kreislauf des Lebens


Oh Göttin, wie klein und unbedeutend sind wir doch.

Du schenkst uns das Leben und nimmst es uns, wenn die Zeit reif ist.

Was können wir tun außer das Leben, dass Du uns schenkst und wieder nimmst,

zu genießen uns daran zu erfreuen und zu lernen?!


Energie umgibt uns, Energie waren wir und zu Energie werden wir wieder werden.

Nimm uns wieder auf in Deine Reihen, führe uns ins Licht wenn der Tag da ist.

Oh Göttin, beschütze uns, liebe uns und halte uns in dieser Stunde.


Du bist die Junge, die Mutter und die Alte.

Du vereinst die Geburt, das Leben und den Tod in Dir.

Geschöpfe Deiner sind wir,

Du hauchst uns ein unser Leben, ernährst uns, führst uns und leitest uns.

Du lebst in uns, wie wir auch leben in Dir.

Mit unserem Tode vereinen wir uns mit Dir

und gehören so zum ewigen Kreislauf des Lebens.
 

26. Juni 2003

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Drachenlied

 


Drache, du mein Augenstern
Drache, du bist mir immer noch so fern.
 
Du schienst verschwunden aus dieser meiner früheren Welt ...
Dein Bildnis verzehrt und vom Menschen entstellt
obgleich ein Fünkchen Wahrheit die Lügen erhellt.
 
Drache, du mein Augenstern
Drache, du bist mir immer noch so fern.
 
Du bist der Hüter meiner Seele, sie schreit nach Dir,
dürstet nach dir und will wieder zurück zu Dir.
Es scheint mir so, als ob wir Eins waren, vor langer, langer Zeit.
Die Gefühle die ich habe,
ich kann sie nicht erklären,
wie so vieles dass ich nicht mehr weiß.
 
Doch weiß ich eins und kann es dir sagen,
nie werde ich verzagen,
nie wird schwinden mein Glaube, meine Liebe und mein Verzehren,
bis eines fernen Tages wir uns wieder finden
dann endlich werde ich zurück zu dir kehren.
 
Drache, du mein Augenstern
Drache, du bist mir immer noch so fern.

14. April 2003 by Adeline

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