Magic Poetry

 

copyright © Tricia Danby  

 

 

Hier werdet Ihr Gedichte finden die mit der Magie zu tun haben, in unterschiedlicher Weise .

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Zauberhafte Weise


Tanz mit mir im Feuerschein,
lad' die Elfen und Trolle ein!
 
Tanz mit mir zum Trommelklang,
die ganze liebe Nacht lang!
 
Sing mit mir im Mondenschein,
lad' die Sylphen und Feen ein!
 
Sing mit mir im Duett,
denn das finden die Wesen so nett!
 
Lache mit mir unterm Blätterdach,
bald schon bald sind die ersten Schrate wach!
 
Lache mit mir bis Glöckchen klingen,
dann tragen uns die Engel auf ihren Schwingen!
 
Siehst du dort den Feuerschein?
Komm uns laden die Feen und Trolle ein!
 
Hörst du auch den Trommelklang?
Wir werden tanzen, die ganze Nacht lang!
 
Siehst du hell den Mondenschein?
Uns laden die Sylphen und Feen ein!
 
Hörst du ihr himmlisches Singen?
Lass uns vereinen unsere lieblichen Stimmen!
 
Lausche und horche - die Schrate sind wach!
Sie schützen uns, unter rauschendem Blätterdach!
 
Leise nun - die Glöckchen klingen!
Da kommen sie die Engel und tragen uns hinfort auf ihren Schwingen!


05. September 2003
 
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Trommelschlag und Elfenklang

Trommelschlag und Elfenklang
halten mich in ihrem Bann.
Mit jedem Schlag mein Herz zersprang,
für mehr als eine Sekunde lang.

Nackt im Kreis da dreh und wieg ich mich,
meine Hände erhoben zum bleichen Licht.
Mein Körper bebt, mein Herz nun spricht,
laut rufe ich hinaus: Erhöre mich!

Mondenstrahl und Blätterdach,
neben mir das Feuer entfacht.
Körper tanzen auf der Lichtung in all ihrer Pracht.
Hinab nun Du steigst, umgibst sie mit Deiner heiligen Macht!

Voller Lust und Liebe sie sich winden,
wollen Deine Macht für einen Moment an sich binden.
Getragen wird das Liebeslied von allen vier Winden,
mögest Du sie erhören und an Dich binden!

Trommelschlag und Elfenklang
halten mich in ihrem Bann.
Mit jedem Schlag mein Herz zersprang,
für mehr als eine Sekunde lang.

 26. April 2006

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Mein heimlicher Wegbegleiter

Ich spüre es wie die Energie in mir hallt,
sie schreit, brodelt und knallt.
Sie rast durch mich hindurch -
ohne Ventil -
alles zu viel, viel zu viel!
 
Ich versuche die Gedanken zu fassen
und verdränge den Wunsch grad alles und jeden zu hassen.
Hass ist ein starkes Wort -
doch reisst es mich grad hinfort.
 
Fort möchte ich ziehen,
möchte schreien, möchte fliehen!
Will nicht dorthin, wohin die Energien mich ziehen.
 
Tief hinab in die finsteren Ecken meiner Selbst,
tiefer immer tiefer wollen sie mich ziehen.
Wehre mich dagegen und will ihnen entfliehen.
 
Mit jedem Wort, das ich danieder schreib,
merke ich, wie ich die Wut vertreib.
 
Lass ich meine Gedanken aufs Papier hier fliessen,
so kann ich meiner Wut den Tag vermiesen.
 
Meine Worte sind Magie und Heilung zu gleich.
Schreiben, singen, lachen -
das ist Magie zum glücklich machen!
 
Nun strahl ich wieder und fühl mich leichter,
dank dem Schreiben,
meinem heimlichen Wegbegleiter!

23. Oktober 2002

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Reise durch die Zeit

Reise durch die Zeit
Trage mich hinfort,
lass uns tanzen, lass uns singen!
Du bist die Kraft,
die Kraft die sei mein.
 
Führ mich durch Zeit,
leite mich sicher durch meinen Traum.
Bring mich zurück,
zurück in die Zeit.
Zeige mir dort wo ich einst verweilt.
 
Du bist mein Hirte, mein Stecken, mein Stab.
Geleite mich sicher und weiche nie ab.
Ab vom Weg, der uns führt zurück.
Zurück in die Zeit, wo ich jetzt fand mein Glück.
Du liebster Engel, Engel der Zeit,
du sei heut' Nacht mein sicher Geleit.
 
Drum will ich nun enden den Schreibensdrang,
will nur noch lauschen dem Windenklang.
Auf das er mich führe an einen anderen Ort,
du mein Engel, du bist schon dort.
 
Deine Liebe soll mich führen an diesen Ort,
mit sicherem Geleit hin und auch fort.
Erwarte mich Engel -
erwarte mich dort!

10. Juli 2003

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Gedanken

Gedanken schwirren in meinem Kopf,
kann sie nicht fassen,
kann es nicht lassen. Müsste raus, müsste fort, um sie zu ordnen, und ziehen zu lassen.
Raus in den Wald,
raus in die Welt - auf das mich mein Strahlen wieder von innen erhellt.
Grad ist alles so dunkel und neblig dort drin,
könnte schreien, könnte weinen und weiß nicht wohin.
 
Wohin wird mich das alles noch führen?
Werde ich bald mal wieder meine Kräfte spüren?
Meine Gefühle die schwirren in meinem Kopf,
möchte raus hier, möchte fort!
 
Ordnung! Ordnung das muss jetzt sein,
doch darin ist man am besten allein!
Wo kann ich hin?
Wo nur ich alleine mit meinen Gedanken und Gefühlen bin?
 
Brauche neue Kraft, neue Ziele und neue Energie!
Sonst geh ich kaputt - sonst geh ich hie!
 
Oh ihr Mächte, Euch rufe ich!
Führt mich vor mein inneres Gericht!
Zeigt mir den Weg,
denn ich sehe ihn grad nicht!
 
Hilf mir Oh Göttin - ich bitte dich!
Hilf mir und halte mich!
Gib mir die Kraft die ich brauch',
hilf mir, denn ich steh' gerade auf dem Schlauch!
 
Fühl mich kraftlos,
fühl mich leer,
könnte weinen - ich kann nicht mehr!
 
Was mach ich falsch?
Bin ich blind? Oder seh ich es falsch?
Wo bist Du? Ich rufe Dich!
Halte mich, beschütze und leite mich!
 
Oh Wind,
nimm mich in deine Arme und wiege mich wie ein Kind!
Beschütze mich! Leite mich!
Lass nicht zu, dass das Wertvollste in mir zerbricht!
 
Feuer, Feuer - brenn lodernd in mir!
Lass mich glühen, nimm mich auf in Dir!
Gib mir die Kraft, gib mir den Mut
Denn nur dann wird alles wieder gut!
 Wasser, du mein kühles Nass!
Lass nicht zu, dass ich mich selber verlass!
Fließe durch mich
Und heile mich innerlich!
Spül' alles hinfort,
an einen anderen Ort!
 
Erde, du mein Mutterreich!
Halte mich fest, zart und weich!
Meine Wurzeln will ich schlagen in dich,
auf das du mich hältst und mich ICH nicht zerbricht!
 
Ihr Mächte - ich rufe Euch an!
Oh Göttin - DU und Dein gehörnter Mann!
Auch Euch webe ich ein und spreche Euch an!
 
Voller Demut verneige ich mich vor Eurer Macht,
Eurer Güte, Eurem Willen und Eurer Kraft.
Mein Herz, meine Seele und mein Leben
Immer will ich nach dem Lichte streben.
 
Hört meine Bitte, erhört mein Flehen!
Gebt mir die Einsicht alles zu verstehen!
Damit ich wieder sehen, fühlen und richtig denken kann!
Bitte nehmt dies von mir an!

14. August 2003

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Zu Samhain

Wenn in dunkelster Nacht die Schatten erwachen zum Leben,
die Spinnen im silbrigen Mondenschein die Lebensfäden weben ...
Wenn heulend die Wölfe die Mondin besingen
und die Weisen der Elfen und Trolle leise erklingen ...
Wenn die Banshees durch die Gegend streifen
und nach armen Seelen greifen ...
Dann ist die Zeit des Abschieds gekommen und die blühende Kraft des Lebens zerronnen.
Dann nähert sich der dunkle Mann und klopft sacht an deiner Türe an.
Zu Samhain dann die Geister singen,
und die Laute der Hektik sanft verklingen.
Zu Samhain in dunkelster Nacht,
das Leben dann wieder neu erwacht!

15.09.2005

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Wie Ähren im Windesreigen
 
Die Zeit der Ernte ist gekommen und schon wieder ist ein Jahr zerronnen.
Langsam ganz langsam beginnt sich das Jahr zu neigen, sanft wiegen sich die letzten Ähren im Windesreigen.
Rückblickend auf das was war, möchten wir beschließen das zu Ende gehende Jahr.
Mit Speis und Trank wir Mutter Natur für ihre Gaben danken und preisen.
Sanft wiegen wir uns wie Ähren im Windesreigen.

20.09.2005

 

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