Feona Malea ist mein spiritueller Name, den ich von einem meiner Geistführer gesagt bekommen habe und er leitet sich wie folgt ab:

Feona bedeutet so etwas wie lichtvoll und Malea leitet sich ab von malak, was Engel bedeutet. Somit bedeutet mein Name: Lichtvoller Engel.

Wie man schon im ersten Satz erkennen kann arbeite ich unter anderem mit meinen Geistführern zusammen. Zu „Geistführern“ zähle ich in meinem Fall eine Reihe von Engeln, mit denen ich auf gewisse Art und Weise verbunden bin – aber ich zähle auch meine Ahnen und weitere Seelenbegleiter dazu. Ich nenne mich ganz bewusst nicht Medium oder Channel … auch wenn ich Kontakt zu Seelen, Engeln, Naturwesen etc. habe und durchaus auch Nachrichten empfange – ich bin ganz einfach ich! Vor ein paar Jahren noch dachte ich, dass ich mich doch irgendwie in eine Sparte eingliedern sollte. Da ich mich sehr mit dem Hexentum auseinandergesetzt habe und dies auch immer noch tue, habe ich mich für einige Zeit auch „Hexe“ genannt. Allerdings hat mich der Begriff immer irgendwie gestört und mittlerweile nenne ich mich auch nicht mehr so … obwohl ich durchaus noch Rituale durchführe und auch in gewisser Weise sehr dem Hexentum zugeneigt bin.


Jedoch habe ich für mich begriffen, dass ich mich nicht eingliedern muss, denn was zählt ist, dass ich zu mir selber stehe und somit sage ich heute, wenn mich einer fragt: Ich bin ich. Wenn einer wissen will mit was ich so arbeite und mich beschäftige dann bekommt er natürlich eine andere Antwort.

Bereits in sehr jungen Jahren kam in den Kontakt mit „Übersinnlichem“ oder besser gesagt Spirituellem. Meine Mutter ging früher ab und an zu einer Kartenlegerin und nahm mich natürlich auch mit. Ich fand das mal interessant – aber doch auch oft sehr langweilig – konnte ich doch in so normalen Spielkarten mal überhaupt nichts erkennen (das ist bis heute auch so).
Neben diesem Kontakt war es jedoch seit Kindheit an, dass ich Gegenwarten spüren konnte. Gegenwarten von Wesen, die nicht unbedingt zu sehen waren … aber für mich dennoch existent zu sein schienen. Natürlich wird das bei einem Kind gerne auf die Fantasie geschoben und somit gab es eben keine „Monster“ oder andere Wesen – es waren halt Schatten oder eben Hirngespinste. Leider wusste ich mit den komischen Gefühlen die ich hatte auch nichts anzufangen und wie konnte ich erklären, dass ich eben wusste, dass da noch andere Wesen sind … die ich aber nicht sehen konnte.
Irgendwann habe ich einfach geschwiegen und dann eben nichts mehr gesagt oder gar darüber geschrieben. Was jedoch kam und blieb war die Angst – da ich es eben nicht benennen konnte und einfach damals auch nicht wusste, was ich da fühlte.
Im Laufe der Jahre hatte ich zwar auch schon einmal Erlebnisse, dass ich wirklich etwas gesehen hatte – allerdings beschränkt es sich bei mir auf Hellfühligkeit – was sich darin äußert, dass ich oft erspüre und im gleichen Moment dann aber auch ein Bildnis bekomme welches ich beschreiben kann – allerdings nicht wirklich sehen.

Mittlerweile weiß ich, dass ich schon immer Kontakt zu anderen Seelen hatte und diese eben spüren konnte und kann. Seit einigen Jahren befasse ich mich mit dem Thema „Energiearbeit“ und bilde mich darin ständig fort und lerne dazu. Begonnen habe ich mit Usui Reiki, welches wohl mittlerweile am bekanntesten ist im Bereich „Energiearbeit“.


Neben Usui kann ich jedoch auch noch andere Energiesysteme aufweisen mit denen ich arbeite und in die ich auch einweihen kann und darf. Neben der Energiearbeit, welches schon einen sehr großen Teil abdeckt, befasse ich mich mit Ritualmagie, Wunschmagie, Astralreisen, Reinkarnation, Räuchern, Druidentum, Hexentum, Orakelkarten, Pendeln, Witchboard, Ahnenarbeit, Astralreisen und noch so einigen anderen Themen.

 

 

 

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