Travelling

Reisen ... und meine Eindrücke

Dies soll keine Reisebericht Seite werden ... nur keine Angst. Es soll eher einen kleinen Überblick geben über die Empfindungen, die Gefühle die ich auf der jeweiligen Reise erlebt habe ... drum lasst Euch einfach überraschen!

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Südafrika Mai 2003

Wenn ich die Augen schließe und versuche mich an die Eindrücke meiner Südafrika Reise zu erinnern ... dann spüre ich das pulsierende Wummern der Macht die im Boden Afrikas steckt... ich spüre die Weisheit die mich erreichte als ich mitten im Ozean auf einem Boot stand. Ich spüre meine Liebe zur Natur wenn ich mich an den Wechsel der Landschaften erinnere, wie die Sonne am Horizont unterging, die Wellen mit aller Kraft an die Felsen prallten und ich in die sanften Augen der Tiere blicken durfte.

Ich erinnere mich... und das Land erinnert sich. Es erinnert sich an die Schmerzen der Menschen, an die Unterdrückung und an den ständigen Kampf ... es erinnert sich aber auch an seine Geburt, sein Leben ... und diese Kraft, diese unglaubliche Kraft die in diesem Land steckt pulsiert geradezu.

Noch gut weiß ich wie ich oft still und mit Tränen in den Augen einfach nur dastand und lauschte ... der Natur lauschte. Es fühlte sich an wie Trommelschläge die unter der Erde laufen, die ein kräftiger pulsierender Schlag ... BABUMM BABUMM ... er geht einem durch Mark und Bein. Oder also ich auf dem Meer war und plötzlich die Anwesenheit einer uralten Weisheit spüren konnte ...es war wie ein sanftes Greifen nach meinem Geist, mit dem Bewusstsein - des Erkennens und dem Gefühl, dass alles gut wird - ich musste mich in dem Moment schwer beherrschen nicht zu weinen.

Ich war überwältigt von der Landschaft, die - so schien es oft - sich nach jeder Kurve zu ändern schien. Karge Öde in der Kleinen Karoo, Schwarzwald-anmutende Wälder an der Gardenroute, unglaubliche Weiten, sanft geschwungene Hügel und bizarre Felsformationen ... all dies vereint - und ich hab wahrlich nur einen kleinen Teil des Land bisher sehen können!

Es war für mich eine wundervolle erhebende Erfahrung die ich machen durfte - die Menschen, die Landschaft und die Tierwelt ... wirklich etwas ganz Neues für mich. Jede Meditation kann man vergessen wenn man mit dem Kanu einen kleinen ruhigen Fluss entlang paddelt und die Natur einfach nur genießt. Man erblickt Ibise, Knysna Loorie und evtl. sogar einen Kingfisher ... Alleine bei dem Gedanken daran macht meine Seele einen Hopser und sehnt sich wieder zurück.

Wie man unschwerlich erkennen kann - hat mich das Südafrika-Fieber komplett erwischt ... und ich möchte unbedingt wieder zurück ... mal sehen wann es mir möglich sein wird und was ich dann erleben werde!

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Kalifornien August 1998

Ich kann gar nicht glauben, dass es schon wieder so lange her ist - unglaublich wie die Zeit vergeht, oder?!

Das es überhaupt nach Kalifornien ging war eine spontane Entscheidung gewesen ... tja sollte wohl so sein... (glaubt wer an Zufälle?!). Eigentlich wollte ich nur so 1 Woche mit einer Studienfreundin nach Spanien oder so fliegen -einfach mal raus ...einfach mal weg. Tja - wie es das Schicksal so wollte wurden daraus 4 Wochen Kalifornien J.

Da ich Familie dort habe (Onkel, Tanten, diverse Cousins etc.) war es für mich natürlich klar, die Ferien dort zu verbringen. Dort heißt im San Joaquin Valley zwischen Sacramento und San Fransico. Es war wirklich ein schöner Urlaub - obwohl ich ihn beim nächsten etwas anders gestalten werde bzw. möchte.

Nun ja ... die Begleitung war auch nicht wirklich die ideale Besetzung ... aber so ist das eben wenn man zu unterschiedlich ist. Ich wollte mehr Natur - sie wollte Menschen und Aufmerksamkeit. Ein Gefühl das ich fast permanent hatte, war das Gefühl gerne jemandem die Gurgel zudrücken zu wollen (mögen man mir verzeihen). Aber ich hab das Beste daraus gemacht.

Wenn ich zurückblicke erinnere ich mich an die Verblüffung, dass vieles wirklich wie im Film ist ... unglaublich. Da fährt man durch Nevada und meint da kommen jetzt gleich Cowboys oder Indianer vorbei ... nun eine Herde Wildpferde hab ich zumindest gesehen ;-)
Dass kein Mädchen mit fliegenden Zöpfen eine Wiese heruntergerannt kam war wirklich alles!

Von den Leuten ist mir in Erinnerung geblieben - sie waren alle sehr nett, äußerst hilfsbereit aber komplett oberflächlich! Die Landschaft hat mich einfach oft nur zum staunen gebracht: riesige Bäume, schroffe Küste (am Highway No. 1), Weite- unendlich erscheinende Weite und Ruhe. Einen Kraftort hatte ich gefunden bzw. 2 ... und ich möchte gerne noch mal zurück ... und dann länger dort verweilen. Wirklich wunderschön wenn man auf das Meer blickt - und die Ruhe spürt ... sehr sehr schön.

Tja ... Nordkalifornien wird mich sicherlich nicht zum letzten Male gesehen haben - und wenn alles gut geht ... seh ich es nächstes Jahr wieder!

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Thailand Januar 1996

Thailand ... wenn ich mich an Thailand erinnere sehe ich Gold, viel Gold - lächelnde Gesichter, Spinnen, Blasen an den Füßen, türkisfarbenes Meer, bunte Fische, Kakerlaken, Prostitution ... unglaubliche Fülle der Natur ... und eine Toilette!

Hui... das ist viel oder?! Nun versuchen wir es mal zu entschlüsseln J.

Gold: Damit meine ich das kitschige Blattgold, dass an fast jedem Tempel ist, Buddhastatuen etc. Unglaublich ... wirklich - wer schon einmal dort war wird mir zustimmen.

Lächelnde Gesichter: Ich hab die Thais in sehr guter Erinnerung - sie waren immer sehr höflich, freundlich und hilfsbereit gewesen ... wenn man sich auch auf sie eingestellt hat - damit meine ich - alles ein wenig langsamer angehen und keine Perfektion erwarten ;-)

Spinnen: Zum einen, einen Farn voller kleiner Spinnen (so wie Weberknechte) mitten beim Dschungeltrip - das war ein Gewusel. Zum anderen das Exemplar bei uns im Badezimmer - dass ich, Göttin sei Dank - nicht sehen musste. Mir hat der Rest gereicht ... ein sehr langes, sehr haariges -schwarzes Bein.

Blasen an den Füßen: Die so groß waren und auch ich glaub 10 Stück an der Zahl, dass die Frauen bei der Thai-Massage gestaunt haben, jaaaa! Nun 3 Tage Trekkingtrip durch die Pampa machen es möglich ...trotz eingelaufenen Wanderschuhen!

Türkisfarbenes Meer: Da kann ich nur in Erinnerung schwelgen ... das Meer war wirklich sehr schön. Schnorcheln, mit dem Longtail-Boot übers Meer tuckern - Thunfische sehen ... ein Traum!

Bunte Fische: Trotz Angst vor Haien bin ich schnorcheln gegangen - und mich haben eine Moräne, ein Tintenfisch, Korallen und wunderschöne bunte Fische erwartet - die Haie blieben (ich bin sehr dankbar) weg.

Kakerlaken: Es ist nicht sehr schön wenn man des Nachts erwacht - zur Taschenlampe greift und die Mitreisende mit einem Schrei aufweckt ... besonders wenn man außerhalb des Schlafsackes geschlafen hat - wegen akutem Sonnenbrand - und wach wird weil einem etwas am Po entlangläuft (schauder). Nun es war eine Kakerlake ... das war wirklich kein schönes Erlebnis (brr).

Prostitution: Haben wir in dem Land natürlich auch gesehen ... und ich bin mir sicher, dass ein Junge noch nicht erwachsen war ... Nun ich will mich jetzt darüber nicht aufregen - aber ihr könnt mir glauben, ich habe mich aufgeregt!

Unglaubliche Fülle der Natur: Thailand ist grün! Grün, grün und nochmals grün ... dazu kommt noch der Ton blau in verschiedenen Schattierungen ... axo und Gold natürlich ;-)

Toilette: Tja also ... was will man sagen - ich hab wohl das Essen nicht vertragen ;-) Das resultierte in 40°C Fieber und dem Phi-Phi-Runner (wie ich es nenne) ;-)

Ansonsten konnte ich meine Grenzen testen beim 3 tägigen Trekking, meine Toleranz den Mitreisenden gegenüber und erlebt einen wundervoll magischen Moment in einem Tempel!

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Mein Tempelerlebnis in Thailand

Es war an einem schwülen Nachmittag im Januar 1997 als ich mit meiner Freundin Sibylle und 2 befreundeten Männer den Königspalast mit seinen Tempelanlagen in Bangkok besuchte.

An diesem Tag klebte die Schwüle richtig an einem und man sehnte sich nach dem erlösenden und vielleicht abkühlenden Gewitter. Im Tempel angekommen bestaunten wir zunächst die unglaublichen Bauten und Figuren und waren wieder einmal erschlagen von dem ganzen Gold, dass einen anflimmerte.

Es herrschte eine unglaubliche schöne Atmosphäre - wobei sie auch sehr ruhig und irgendwie knisternd war. Das Gewitter hing regelrecht in der Luft.

Auf unserem Rundgang verdunkelte sich der Himmel zusehends und plötzlich öffneten sich die Himmelsschleusen. Rettend begaben Sibylle und ich uns in einen Tempel.

Wie sich herausstellte hatten wir uns in den Wat Phra Kaeo geflüchtet - der "Heimat" des Jade Buddhas.

Hier herrschte absolute Stille und Frieden. Ehrvoll zogen wir die Schuhe aus und setzen uns auf den Boden. Ich blickte auf die Statue des Buddhas und gab mich ganz der Stille hin.

Draußen donnerte und blitzte es und drinnen herrschte solch ein wunderbaren Frieden, solch eine Kraft - damals wusste ich es noch nicht. Aber heute weiß ich, dass ein wundervoller Kraftort ist.

So saß ich nun da ... und ganz sachte begann mein Körper zu wippen. Ich hörte den Regen, den Donner und blickte den wunderschönen grünen Jade-Buddha an. Ich schloss meine Augen und genoss die Stille und den Frieden um mich herum... bald hatte ich das Gefühl fast zu schweben und ich musste in dem Moment meine Augen öffnen - da ich das Gefühl hatte - mein Geist schwebt davon.

Ich war danach so etwas von sprachlos und ergriffen - es war für mich ein unglaublich schönes Gefühl und ich hatte im Tempel das Gefühl beschützt, geliebt und gehalten zu werden während draußen der Alltag vom reinigenden Regen verschluckt wurde.

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Marokko September 1996

Zu Marokko gibt es nicht so viel zu sagen - ich war 2 Wochen da und die waren eigentlich schon zu viel. Das Beste vom Urlaub war das Hotel und ein Ausritt auf einem Berber-Hengst sowie der Besuch auf einem Suk incl. Handeln auf französich.

Ansonsten kann ich nur sagen - für mich gilt: Einmal und nie wieder. Die Leute waren unfreundlich, aufdringlich und die Männer - von denen red ich jetzt gar nicht. Leider waren die Erlebnisse wirklich nicht so positiv - schade!

Ebenfalls hat mich erschreckt, dass alles so trist, fade und sehr rückständig gewirkt hat. Nun der Vergleich mit Thailand war noch sehr frisch und das war wirklich das krasse Gegenteil.

Ich hab das Land und die Leute wohl leider aus einem falschen Blickwinkel kennengelernt ... wirklich schade.

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Juli 1996 - Kreta

Die Woche auf Kreta war rückblickend eine sehr sehr schöne Woche ... viel gesehen und viel unterwegs gewesen. Wieso wir sooft unterwegs waren?! Nun wir hatten 1 Woche 3* Hotel mit HP gebucht ... Tja und als wir dann also in den Abendstunden unserer Ankunft im Bus saßen und dieser die Gäste zu ihren jeweiligen Hotels brachte ... dachten wir bei jedem tollen Hotel - ist das unseres?! Nein - ... als wir dann an ein Haus kam - spärlich beleuchtet und sehr abgeschieden - hatten wir unser Hotel. Eine kleine Enttäuschung wenn man von etwas anderem ausgeht und wenn es der eigentlich 1. richtige eigene Urlaub ist ... und man knapp 1.000 DM für 1 Woche hinblättert.

Das Zimmer klein, ein 1,40 Bett, Bad winzig - mit Dusche ohne jegliche Abtrennung ... Pool nicht erwähnenswert und das Essen war auch nicht wirklich der Hit. Aber wo hat man schon einen Pool in dem sich mal ne Kuh verirrt!!! (hihi) Wir haben kurzer Hand den Terminkalender so voll gestopft mit Touren, dass wir wirklich einiges gesehen haben von Kreta. Wirklich eine sehr sehr schöne Insel. Der Weg führte uns nach Festos (ältestes Theater), auf die Mátala Hochebene, Réthimnon, Chaniá, Spinalonga (ehemalige Lepra-Insel) und durch die San Maria Schlucht.

Die San Maria Schlucht Wanderung war ziemlich heftig - und das am letzten Tag vor Abreise. Selbst für geübte Leute - kann man von 4 Stunden Weg ausgehen und das bei meist heftigen Temperaturen. Wir gingen beide unser eigenes Tempo - und ich war nachher nur noch in BH und kurzer Hose zu sehen - es war unglaublich heiß (ca. 40° oder mehr) und meist ohne!! Schatten. Uns wurde zu salzigem geraten - und die Tuc's taten ihre Wirkung. Ebenso war ich über jedes Wasser glücklich und nicht nur einmal kühlte ich mich durch einen Guss mit meiner Baseballmütze.

Nach ca. 5 Std. waren wir durch - Natur ... berauschend... Abstieg: Hammer! Wir konnten uns noch bei einem Joghurt mit Honig erfrischen als wir angekommen waren und ließen unsere Blicke auf Ankömmlinge schweifen. Ich kann nur sagen, dass für viele der Urlaub wohl gelaufen war... (Bänder, Knochen etc.)
Mir bescherte der Abstieg nur höllischen Muskelkater - und einen fast Fall die Gangway runter am nächsten Tag - weil ich nach dem Sitzen im Flugzeug kaum noch laufen konnte (gnihi).

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Kurztrip Oslo Juli 2005 - Norwegen

Für mich war alleine die Reise schon eine Überraschung, da ich sie von den Eltern meines Freundes geschenkt bekommen hatte. Norwegen - Skandinavien ... bisher war es mir nicht vergönnt gewesen die nördlichen Gefilde dieser Erde zu erkunden. Aber der Reiz - der war schon immer da gewesen.

Kiel - Oslo / Oslo - Kiel hieß es nun also!
Mittwoch morgens ging es los von Kiel ab - mit der Fähre versteht sich. Meine erste Schifffahrt auf langer Strecke! Tja was soll ich sagen - ein Erlebnis für sich. Irgendwie hat mir immer die Beschleunigung gefehlt.

Die Kabine die wir hatten war zweckmäßig aber nach außen gelegen, so dass wir etwas Meer sehen konnten! Ich liebe das Meer - hatte ich das schon erwähnt?! Nein? Es beruhigt mich immer kolossal ... auch dieses Mal war es nicht anders.

Unglaublich was so alles auf einem Schiff Platz hat ... diverse Restaurants, Kino, Shop etc. Wirklich sehr angenehm ist, dass man sich hier gründlich die Beine vertreten kann. Wettertechnisch hatten wir es nicht sooo dolle - Regen hatte uns gründlich in Kiel durchgeweicht.
Am Abend hatten wir uns Buffet gegönnt ... wirklich unglaublich leckeren Lachs (ich schwärme immer noch davon). Nette Menschen getroffen und ein wenig geplaudert. Abends dann im Licht des Mondes eingeschlafen.

Am Morgen dann mein erster Blick auf Norwegen ... was ich sah hat mir sehr gut gefallen. Diese herbe Schönheit der Natur (seufz) ...

Was sehr schade war - wir hatten nur ein paar Stunden Aufenthalt - aber Sonne! Auf eine Stadtrundfahrt hatten wir keine Lust - also ging es zu Fuß in die Stadt, zum alten Hafen. Dort haben wir eigentlich die ganze Zeit zugebracht ... wir wollten schließlich die Rückfahrt nicht verpassen.

Oslo war unglaublich ruhig - ich hatte mich echt gefragt, ob die irgendwo eingesperrt sind die Leute ... nix los sag ich Euch. Eine sehr entspannte Atmosphäre. Wir genossen die Sonne und den Morgen und schlenderten in der Hafengegend umher ... bis wir wieder gen Schiff wackelten.
Kaum angekommen fing es auch wieder an zu regnen (die Wettergöttin hatte es gut mit uns gemeint).

Bei der Abfahrt aus dem Hafen und durch den Oslofjord - wieder Sonnenschein ;-)

Norwegen und ihr Trolle - ich kehre zurück!

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Edinburgh / Schottland (August 2003 + August 2004)


Schottland ... seit ich denken kann wollte ich immer nach Schottland. Naja okay nicht immer - aber so mit 15/16 kam meine Sehnsucht ... immer wenn ich Bilder sah dachte ich an Heimat. Nun wer weiß vielleicht hab ich einmal dort gelebt.

Im August 2003 war es dann soweit - es ging für ein paar Tage nach Edinburgh! Da noch mit meinem damaligen Mann ... wir wohnten in der Stadt - nicht direkt mittendrin aber so, dass man zu Fuß gut alles erreichen konnte. Es war wunderschön - trotz diversen Stresssituationen mit meinem Mann *seufz*.

Aber ich sog alles in mir auf - die Architektur, die Gassen, die Menschen - einfach alles. Ich hatte mich wirklich verliebt - fühlte mich unglaublich wohl dort, trotz der vielen Menschen die aufgrund des Edinburgh Festivals in der Stadt waren.

Im August 2004 ging es mit meinem Schatz nach Musselburgh - einen kleinen Ort bei Edinburgh und direkt am Wasser gelegen. Es waren sehr sehr erholsame Tage und vom Gewühl der Großstadt wollte ich dieses Mal nichts wissen. Ruhe und Natur waren angesagt - und das haben wir gefunden.

Spaziergänge am Meer - die Nase in den Wind halten und wünschen das noch rauhere Schottland kennenzulernen - leider war dafür kein Geld da und auch nicht die Zeit *g*.

Wir wanderten im Hollyrood Park umher und konnten so einen klitzekleinen Eindruck von der Landschaft gewinnen... herb - aber wunderschön!

Für mich ist Edinburgh eine herrliche Stadt mit sehr sehr viel mystischem Flair ...wenn man das Herz öffnet kann man die Geschichte der Stadt spüren.

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Dublin - Kurztrip Januar 2006

Die Idee zu Dublin kam mir ganz spontan im September 2005. Auslöser war Germanwings, die mal wieder eine Aktion hatten und da schaute ich dann ganz einfach mal wann es günstig wäre ...

Tja es hat mich nach Dublin geschickt - und da Yule ja auch irgendwann war, dachte ich mir: Ein wundervolles Geschenk für meinen Schatz! Fix den Flug gebucht und gleich nach einem B&B Ausschau gehalten!

Nun und jetzt im Januar war es dann soweit gewesen. Leider wurde das freudige Ereignis durch den Tod der Omi meines Lebensgefährten überschattet. Wir mussten auch sehr bangen ob es überhaupt gegangen wäre ...

Jedoch sollte es wohl sein, dass wir fliegen und so kam es dann auch. Am Donnerstag morgen ging unser Flieger nach Dublin. Ich war unglaublich aufgeregt. Den ganzen Flug über sahen wir eigentlich gar nix von der Landschaft die wir überflogen - die Wolkendecke war zu stark. Aber dann beim Anflug auf Dublin konnte ich zum ersten Male einen Blick auf Irland werfen ... und es mag sich vielleicht komisch für einige anhören - aber ich hatte das Gefühl endlich nach Hause gekommen zu sein.

Schon immer hat es mich nach Irland und Schottland gezogen - ... Immer wenn ich Bilder sah, bekam ich dieses Gefühl von Heimat und Sehnsucht. Ganz im Geheimen bin ich 100% davon überzeugt einmal dort gelebt zu haben.

Dublin ist eine ziemlich chaotische Stadt und fahren möchte ich dort nicht unbedingt. Dennoch hat die Stadt etwas ... mir hat es sehr gut gefallen (und nicht nur mir) - obwohl ich Edinburgh immer noch schöner finde.

Es war eine schöne - jedoch auch kurze Zeit in Dublin ... aber wir waren und sind uns immer noch sicher, es war nicht das letzte Mal, dass uns Irland gesehen hat. Unser nächster Weg wird uns allerdings mehr ins Land führen. Ich freue mich unglaublich darauf und bin sehr gespannt auf meine innere Stimme!

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To be continued ...

 

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